wir_schutten_um_Website_Hofladen_oT

 Wir bieten offene Ware aus Schütten an.

Sonstige Verpackungen werden durch Gläser

oder giftfreie Papiertüten & Plastiktüten angeboten.

Wir haben unser Angebot auf UR KORN erweitert!

Hecker´s Urkorn steht für nachhaltig und ökologisch erzeugtes Getreide aus Baden Württemberg.

Wir bieten Ihnen: Emmer , Einkorn, Gelbmehlweizen 

und Waldstaudenroggen als URKORNMEHL in 1kg Tüten.

Blue Velvet Dinkel und Rotkornweizen OFFEN als ganzes Korn.

Sowie eine Auswahl an URVOLLKORN Brot, Brötchen

und Keksen.

Brot und andere Backwaren erhalten Sie an allen Öffnungstagen

(organisatorisch sind für Backwaren keine Vorbestellungen möglich)

Kartenzahlung ist im Hofladen nicht möglich.

Hofladen_Brot_002

 

Das UR Vollkornmehl wird mit einem speziellen Verfahren zu feinstem Mehl pulverisiert und enthält garantiert alle Bestandteile des vollen Korns. Vitamine, Fette, Eiweiße, Mineralstoffe und Spurenelemente aus dem Keimling und den Randschichten sind zu 100% enthalten. Durch ein schonendes und luftgekühltes Mahlverfahren ist unser Vollkornmehl besonders fein und pudrig. Das Getreide wird völlig frei von chemischem Pflanzenschutz wie Insektiziden, Fungiziden und Wachstumsregulatoren angebaut. Die Regulierung von Ackerwildkräuter geschieht rein mechanisch. Die alten Getreidesorten haben zum Teil sogar mehr Gluten als der moderne Weizen, allerdings handelt es sich um eine komplett andere Zusammensetzung des Glutens. Gluten ist ein Eiweiß welches sich aus den beiden Eiweißbausteinen Glutenin und Gliadin zusammensetzt. Das Verhältnis von Gliadin zu Glutenin ist beim Urgetreide genau umgekehrt als beim modernen Weizen. Dies macht sich dadurch bemerkbar, dass die alten Sorten schwieriger zu verarbeiten sind. Die Teige sind etwas fließender und klebriger. Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen auf den modernen Weizen negativ reagieren und mit Urgetreidesorten sehr gut zurecht kommen. Ein Grund könnte die veränderte Glutenstruktur sein. Ein weiterer Grund für die einfachere Genetik von Einkorn und Emmer.

 

 

Kleine Information:
Viele europäische Nationen lebten gerade im Mittelalter hauptsächlich von Weizen- und Roggenbrot. 

 

Getreideprodukte wurden früher sehr lange verarbeitet: Es wurden Vorteige angesetzt und lange gelagert, um die entsprechenden Sauerteigbrote zuzubereiten. Pastateig wurde an Wäscheleinen gehangen und fermentierte in der feuchten Seeluft. Die am Fermentationsprozess beteiligten Bakterien bauen das vorhandene Gluten im Darm leichter ab.

Aber da unser moderner Hochleistungsweizen nicht mehr den früher verbreiteten Sorten gleicht. So wurden gerade dem Weizen, aber auch anderen Getreidesorten gezielt bestimmte Proteine und andere Abwehrstoffe eingezüchtet, um sie resistenter gegen Insektenbefall und verschiedene Krankheiten zu machen. Dies behindert nicht nur die Stärkeverdauung und die Aufnahme von Mikronährstoffen, auch die Wechselwirkung mit dem Gluten ist gänzlich unbekannt. Die Industrie lässt dem Brot keine Zeit zur Fermentation - Kaltgärung - nein - es kommen nicht deklarierbare Zusatzsoffe , sogenannte Technische Hilfsstoffe, rein und eine Menge Enzyme. Und am "Ende des Tages" haben Sie Unverträglichleiten!

Davon abgesehen, bräuchten wir keine Genveränderung an den Pflanzen und Tieren,

würden wir Schöpfungskonform in Wald und Feld arbeiten!

Achten Sie beim Kauf von Getreide immer auf die Sorte ,

ist es Sortenrein oder gekreuzt , wer ist der Hesteller, wie arbeitet er!

Was hat er für eine Mühle, wie und mit was mahlt er das Getreide.

Wird das Getreide warm beim Mahlen, entwickeln sich Schimmelpilze!

     Bei allem was Sie essen achten Sie auf Saisonal und Regional!               Die Lebensmittel sind ausgereift und in Ihrer Thermischen Wirkung her genau das richtige für unser Nährungssystem.

Regional und Saisonal - die Natur sorgt für uns

Gekochtes nimmt uns Arbeit ab

Pflanzliches macht es uns leicht

Rhymus tut uns gut

Einfachheit schmeckt gut

Morgens arbeitet unser Nährungssystem am besten

deshalb - Königin, Edelweib, Bettelweib -

- morgens, mittags, abends -

Milchprodukte und Rohes morgens/ mittags

gekochtes zu erleichternden Verdauung abends

denn Rohkost am Abend wird nicht verdaut, liegt im Verdauungstrakt und beginnt zu gären - entwickelt Alkohole - lässt Fettleber entstehen