was tun wir

was tun wir

Brot, Fleisch, Obst und Gemüse im HANDwerk.

Wir stellen Lebensmittel für Sie her, keine Nahrungsmittel.

Wir arbeiten mit den Händen, und laufen mit den Füßen, so viel wie wir Kraft an jedem Tagewerk haben.

 

Hofladenöffnungszeiten:

Brot und andere Backwaren erhalten Sie im wechselndem Sortiment jedoch organisatorisch können wir für Backwaren keine Bestellungen entgegen nehmen

Mittwoch bis Freitag : 09:30 - 18 Uhr

Samstag : 7.30 - 16 Uhr

 


 

Die Natur ist unser Lehrmeister

Vorbeugen ist besser als Heilen

 

www.hortus-netzwerk.de           Biologische Vielfalt im eigenen Garten

www.fermedubec.com/la-permaculture          Permakultur in der Normandie

www.krameterhof.at              Krameterhof von Sepp Holzer

https://waldgarten.wordpress.com                  Mienbacher Waldgarten von Hannelore Zech

Die Rinder auf unserem Hof :

Jochberger Hummeln sind genetisch hornlose Pinzgauer Rinder und werden als mittelgroßes, kräftiges, mit auffallend langem Rücken hauptsächlich als Fleischrasse gezüchtet. Einige Züchter haben sich auch mit den Jochberger Hummeln der Milchproduktion zugewandt. Die Grundfarbe der Jochberger ist hauptsächlich kastanienbraun mit breitem weißen Streifen vom Widerrist über Rücken, Hinterseite der Oberschenkel, Bauch bis zur Unterbrust. Über den Unterschenkel und in der Regel auch über den Oberarm laufen so genannte weiße Faschen. Das Farbspektrum reicht von ganz hellbraun über dunkelbraun bis zur Rarität der Schwarzen Jochberger Hummeln.

Die rassetypischen Merkmale der Rinder sind ihre Robustheit, Genügsamkeit, Gutmütigkeit, sehr gute Futterverwerter, hervorragendes Fundament, hohe Fleischqualität (feine Marmorierung), harte Klauen und sehr gute Muttereigenschaften durch ihr ruhiges Wesen. Durch die dunkle Pigmentierung der Augen und des Flotzmaul´s sind die Jochberger Hummeln unempfindlich gegen UV-Strahlung und Augenkrankheiten.

Sie haben eine exzellente Fleischqualität - zarte Marmorierung und Faserung sowie die helle rote Farbe zusammen mit der geringen Fettauflage. Hervorgegangen sind die Jochberger Hummeln unverkennbar aus dem Pinzgauer Rind. Nachweislich wurde das erste hornlose Kuhkalb 1834 beim Hallerwirt in Aurach (Tirol) geboren. Die genetisch hornlose Zuchtrichtung fand dann in der Region Aurach-Kitzbühel-Jochberg seine Verbreitung. In Anlehnung an das Herkunftsgebiet wurden diese hornlosen Tiere „Jochberger Hummeln“ genannt. In ihrer Stammheimat konnten sie über 170 Jahre erhalten werden. Die eigentlichen Pinzgauer Rinder sollen unter den Fürstbischhöfen von Salzburg entstanden sein und erhielten die weißen Abzeichen vermutlich in den Jahren 1690 bis 1740 durch eine Einkreuzung von Simmentalern. Man versucht die Rinderhaltung ohne Fremdblut weiterzuentwickeln, nur leider fehlt es an entsprechendem Interesse an der Reinzucht im Inland, so dass immer wieder auf gehörnte Vererber zurückgegriffen werden muss, um das Rassebild erhalten zu können! Die allernächsten Verwandten der Jochberger Hummeln sind die Tux-Zillertaler Rinder und die Pustertaler Sprinzen.

Die Jochberger Hummeln haben deutliche Vorteile im Handling und sind in der Herde ruhig und vom Wesen her sehr gutmütig, daher optimal für die Mutterkuhhaltung, aber auch für die Milchviehhaltung sind sie nicht zu verachten (überdurchschnittlich hoher Kaseingehalt)! Geringe Verletzungsgefahr für den Menschen im Umgang mit den Rindern und geringere Stoßverletzungen unter den Rindern (optimal für die Laufstallhaltung).

Unsere Schweine:

Duroc-Schweine sind für ihre Stressresistenz und ruhige Art bekannt. Bei angemessenen Haltungsbedingungen sind die Schweine und deren Ferkel weniger krankheitsanfällig sind. Duroc-Schweine kommen wegen ihres hohen Fettgehalts in der klassischen industriellen Schweinezucht kaum vor. Darum findet man Sie vor allem bei kleineren Höfen, die Fleisch in guter Qualität und mit hohen Geschmacksstandards produzieren. Ausgewogenes Verhältnis aus Fett und Muskeln Ein besonderes Merkmal von Duroc-Schweinefleisch ist die Marmorierung, die man auch bei Rindfleisch findet. Auch hier gilt: Je feiner desto besser. Liebhaber schätzen die filigrane Maserung aus Fett und Muskeln, die man beim Duroc-Schweinefleisch entdeckt. Der im Vergleich zu konventionellen Schweinerassen höhere Fettanteil macht sich auch besonders beim Grillen bemerkbar: Der saftige Duroc-Schweinenacken behält auf dem Rost seine Konsistenz, wertvolle Nährstoffe sowie seinen unverwechselbaren Geschmack.

Das Schwäbisch Hällische Landschwein:

Das Schwäbisch-Hällische Landschwein geht auf König Wilhelm I. von Württemberg zurück, welcher um 1820 der Landeszucht einige chinesische Maskenschweine zuführte. Die Mohrenköpfle, wie sie aufgrund ihrer charakteristischen Färbung genannt werden, sind robuste und stressresistente Tiere. Feinschmecker rühmen ihr zartes, saftiges Fleisch mit der natürlichen Speckauflage und dem unvergleichlich guten Geschmack.