Kolloidales Silber 50 ppm 200ml


Kolloidales Silber 50 ppm 200ml

Artikel-Nr.: 1210
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Kolloidales Silber - Anwendung und Dosierung Auszug aus dem Buch "Kolloidales Silber als Medizin" von Werner Kühni (Autor) und Walter von Holst Das Wirkungsprinzip von Kolloidalem Silber Kolloidales Silber wirkt wie ein Breitspektrum-Antibiotikum und tötet alle einzellige Parasiten, also Bakterien, Viren und Pilze, in kürzester Zeit ab. Es soll gegen etwa 650 verschiedene Krankheitserreger wirksam sein. Die winzigen Silbermoleküle dringen in einzellige Bakterien ein und blockieren dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym. Der Stoffwechsel der Parasiten kommt zum Erliegen, und sie sterben ab. Erfahrungsgemäß werden intakte Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien bei der Behandlung mit kolloidalem Silber nicht geschädigt, wobei hierfür noch keine überzeugenden Erklärungen vorliegen. Unterstützend können jedoch während und nach einer oralen Silberkur Mittel zum Aufbau der Darmflora eingenommen werden. Ein weiterer Vorteil von kolloidalem Silber ist, dass die Krankheitserreger nicht resistent werden können. Kolloidales Silber tötet Viren vermutlich über die Bildung von DNS- und/oder RNS-Silberkomplexe oder Zerstörung der Nukleinsäuren ab; es tötet Einzeller, Plasmodien und Pilze einschließlich deren Sporen ab und greift Würmer an, vielleicht über eine Hemmung der Phosphataufnahme und Veränderung der Durchlässigkeit der Zellmembran; es hemmt das Enzym Phosphomannoseisomerase bei Hefepilzen; es unterdrückt die Histamin- und Prostaglandinausschüttung bei allergischen und entzündlichen Reaktionen; es puffert überschiessende Reaktionen des Immunsystems ab und lindert somit allergische und entzündliche Erscheinungen, es wirkt zusammenziehend auf die Wundoberfläche bei offenen Wunden und beschleunigt das Abheilen erheblich. Die Haut bleibt elastisch und reißt an mechanisch belasteten Stellen spürbar weniger ein, es reagiert im Körper wie ein freies Radikal und bindet überschüssige Elektronen; so unterstützt es die Entgiftung bei Schwermetallbelastung. Leider werden in der kommerziellen Definition von kolloidalen Silber meist alle silberhaltigen Flüssigkeiten, die zu Heilzwecken eingesetzt werden, mit einbezogen, wie etwa Silbersalze und Silberproteine. Dieser Umstand erschwert die konkrete Auseinandersetzung mit kolloidalem Silber; gerade die unsachlichen Diskussionen im Internet vermischen diese Tatsache oft absichtlich. Kolloidalen Silber ist in der Lage, alle Krankheitserreger wie Viren, Bakterien, Einzeller und Pilze in vitro abzutöten. Es ist kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber innerhalb von höchstens 6 Minuten eliminiert wird, bei einer Konzentration von nur 5 Milligramm pro Liter. Nach Dr. Robert O.. Becker, MD, sterben auch alle pathogenen Mikroorganismen, die bereits gegen Antibiotika immun sind, durch Verabreichung von kolloidalem Silber ab. Innere Anwendungen Es liegen positive Erfahrungen sowohl mit täglichen Einnahmen im Bereich 1-2 Teelöffel bei zirka 10 ppm als auch mit hohen täglichen Dosen von 200ml bei 25 ppm vor, wobei noch nicht konkret gesagt werden kann, wann welche Dosierung vorzuziehen ist. In jedem Fall sollten Sie darüber mit Ihrem Heilpraktiker sprechen. Einig ist man sich mittlerweile darüber, dass die fertige Lösung nicht mit Wasser verdünnt werden sollte. Für die systematische Anwendung wird das nahezu geschmacklose kolloidales Silber unverdünnt eingenommen, das heißt getrunken. Am besten nüchtern oder 2-mal täglich 2 Esslöffel. Die Anwendung empfiehlt sich beispielsweise bei Parasiten- und Hefepilzbefall (Candida), chronischer Müdigkeit, bei Bakterien- und Virusinfektionen, grippalen Infekten, Darmpilzen, aber auch bei vielen anderen Erkrankungen. Für eine innere Anwendung, etwa bei Grippe, chronischer Müdigkeit oder zur Ausleitung von Quecksilber durch Amalgam-Zahnfüllungen, wird kolloidales Silber über den Tag verteilt getrunken. Bei Darmbeschwerden, Nieren- und Blasenbeschwerden oder Candidabefall ist es besonders wirkungsvoll, wenn eine größere Menge morgens auf nüchternen Magen eingenommen wird. Sinnvoll scheint es, dass die Dosis erhöht wird, um eine zu frühe Resorption auf dem Weg zum erwünschten Wirkungsort zu vermindern. Bei einer Entzündung im Mundraum und der Mandeln kann man mit einer 25-ppm-Lösung gurgeln. Inhalationsspray ab 10 ppm sind für Allergien im Nasenbereich geeignet. Spülungen mit kolloidalem Silber im Vaginal- oder Analbereich werden durch Einspritzen mit einer Gummi-Spritze durchgeführt, so dass keine Verletzungsgefahr besteht. Vaginalspülungen können auch durch getränkte Tampons ergänzt werden. Mundspülungen werden mit etwa 10 ml 25 ppm kolloidalem Silber durchgeführt, wobei das Silber so lange wie nur möglich im Mund behalten wird. Hier wirkt das kolloidale Silber tiefgreifend über die Mundschleimhaut ein. Äußere Anwendungen Obwohl allgemein bei Hautdefekten Lavendelöl das Mittel der ersten Wahl ist (siehe Kühni/von Holst, Gesund durch Heilsteine und Öle), stellt kolloidales Silber durch seine optimale Verträglichkeit eine hervorragende Alternative dar. Kolloidales Silber lässt sich gut flächig in größerer Menge lokal auf die Haut auftragen, vor allem bei Verbrennungen ( Sonne, Herdplatte, offenes Feuer ect.) ununterbrochen mit kolloidalem Silber feucht halten, aber auch in eine offene oder infizierte Wunde zum Ausspülen eintropfen. Dabei kann das aufgetropfte kolloidale Silber mit 25-50 ppm mit den Fingerspitzen ohne Druckanwendung verteilt werden. Dies eignet sich für Akne, Warzen, offene Wunden, Herpes, Schuppenflechte, Fußpilz und ähnliche Hauterkrankungen. Die betroffenen Stellen können auch mittels eines Sprühaufsatzes mit kolloidalem Silber eingesprüht, mit einem in kolloidalem Silber 25 ppm getränkten Wattebausch eingerieben oder mit einer Kompresse versorgt werden. Bei Warzen, Schnitt- und Schürfwunden empfiehlt sich neben der Kompresse auch das Anlegen eines Verbandes. Augenspülungen mit 25-30 ppm eignen sich hervorragend für jede Art der Augenbindehautentzündung. Ein Fingerbad oder Zehenbad mit 25-50 ppm kolloidaler Silberlösung eignet sich hervorragend bei Nagelbettentzündung, aber auch bei Nagelpilz.

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