Achtung geänderte Öffnungszeiten seit 1.April 2020

   Mittwoch, Donnerstag, Freitag

    von 09:30 Uhr bis 14:00 Uhr

      Samstag von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr 

Für Fragen Tel. 07731 47009

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 Wir bieten offene Ware aus Schütten an.

Sonstige Verpackungen werden durch Gläser

oder giftfreie Papiertüten & Plastiktüten angeboten.

Brot und andere Backwaren erhalten Sie an allen Öffnungstagen

(organisatorisch sind für Backwaren keine Vorbestellungen möglich)

Kartenzahlung ist im Hofladen nicht möglich.

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Das Weizenmehl und das Franckenkorn Dinkelmehl für Brot, Kuchen und Kekse stammt von hiesigen Bauern, die Ihr Getreide zu unseren regionalen Mühle in Orsingen bringen, durch die kurzen Wege, ist dies sehr Umweltfreundlich, die Qualität ausgezeichnet und die Regionale Thermische Wirkung macht es gut verdaulich.

Wir verarbeiten unsere Produkte ohne jegliche Zusatzstoffe in Kaltgärung

- Kaltgärung ( Fermentation) baut Gluten( Stärke) ab.

Das Mehl , das in den Fabriken verwendet wird, wird mit Soja-Lecithin und Enzymen behandelt, die aus gentechnisch veränderten Mikroorganismen gewonnen werden. Denn so ist Mehl kein unberechenbarer Naturstoff mehr, sondern beherrschbare Materie, die sich in den Backanlagen immer gleich verhält. Brot backen ist eine Tätigkeit von schlichter Eleganz, eine simple, naheliegende Erfindung, weshalb es keine menschliche Kultur auf der Erde gibt, die kein Brot isst. Man braucht Getreide, Wasser Salz und Hefe und vielleicht ein paar Gewürze. Man braucht keinen Karamellsirup, nur weil der Teig keine Zeit hat um zu Gehen, keine Emulgatoren 472e für erahnte Bissfestigkeit und die Backstube braucht keine Energiefressenden Tiefkühlanlagen für Aufbackwaren.

Ich stelle den Teig ja selbst her und backe nicht auf.

 

Kleine Information:
Viele europäische Nationen lebten gerade im Mittelalter hauptsächlich von Weizen- und Roggenbrot.  Warum hat es unseren Urahnen nicht geschadet?

Denn heute passiert folgendes:  das Abfallprodukt Gluten wird enzymatisch sehr vielfälltig verarbeitet. Ein Abfallprodukt ist es unter anderem deshalb, weil es massenhaft bei der Herstellung von Speisestärke und Traubenzucker übrig bleibt. Je nach Art der Verarbeitung entstehen nun Emulgatoren, Verdickungsmittel, Geschmacksstoffe usw. Möchte der Bäcker nun sein Brot oder seine Brötchen besonders lange frisch, weich und lecker haben, kann er preisgünstig verändertes Gluten zusetzen, ohne dies deklarieren zu müssen. Diskurs: Es gibt aber sogar Firmen, die daraus ein besonderes Geschäft machen und so genannte "Fitness-Brötchen" oder "Eiweiß-Brot" vermarkten. Das extra zugesetzte Gluten treibt nämlich natürlich den Proteinanteil der Backware in die Höhe ...

Getreideprodukte wurden früher sehr lange verarbeitet: Es wurden Vorteige angesetzt und lange gelagert, um die entsprechenden Sauerteigbrote zuzubereiten. Pastateig wurde an Wäscheleinen gehangen und fermentierte in der feuchten Seeluft. Die am Fermentationsprozess beteiligten Bakterien bauen das vorhandene Gluten weitgehend ab.

Aber da unser moderner Hochleistungsweizen nicht mehr den früher verbreiteten Sorten gleicht. So wurden gerade dem Weizen, aber auch anderen Getreidesorten gezielt bestimmte Proteine und andere Abwehrstoffe eingezüchtet, um sie resistenter gegen Insektenbefall und verschiedene Krankheiten zu machen. Dies behindert nicht nur die Stärkeverdauung und die Aufnahme von Mikronährstoffen, auch die Wechselwirkung mit dem Gluten ist gänzlich unbekannt.

Achten Sie beim Kauf von Getreide immer auf die Sorte ,

ist es Sortenrein oder gekreuzt , wer ist der Hesteller, wie arbeitet er!

     Bei allem was Sie essen achten Sie auf Saisonal und Regional!               Die Lebensmittel sind ausgereift und in Ihrer Thermischen Wirkung her genau das richtige für unser Nährungssystem.

Regional und Saisonal - die Natur sorgt für uns

Gekochtes nimmt uns Arbeit ab

Pflanzliches macht es uns leicht

Rhymus tut uns gut

Einfachheit schmeckt gut

Morgens arbeitet unser Nährungssystem am besten

deshalb - Kaiserin, Edelweib, Bettelweib -

- morgens, mittags, abends -

Milchprodukte und Rohes morgens/ mittags

gekochtes zu erleichternden Verdauung abends